Muster kundigung sportverein

29 juillet 2020 par  
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Wie kann Wissen und Verständnis über Modernisierung und innovative Praktiken innerhalb und außerhalb der traditionellen Sportbewegung die Europäer dazu bewegen, körperlich aktiver zu werden? Diese Fragen werden durch das neue Erasmus+-finanzierte Projekt CHAMP (Clubs for Health-enhancement, Activation, Modernization and Participation) aufgeworfen. Die erfolgreiche Auftaktveranstaltung fand vom 6. bis 7. März im Büro des Schwedischen Sportbundes in Stockholm statt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Schüler, die eine Ganztagsschule besuchen, weniger in Sportvereinen tätig sind, sowohl was die Mitgliederquote als auch die wöchentliche Trainingsdauer betrifft. Sportvereine arbeiten häufig mit Schulen zusammen, um Mitglieder zu rekrutieren [13], aber dies scheint den potenziellen Mitgliederschwund durch die Ganztagsschule nicht vollständig zu kompensieren. Art und Umfang der Zusammenarbeit zwischen Sportvereinen und Schulen sind jedoch vielfältig [45]. Die Zusammenarbeit könnte ein ständiges Engagement im ganztägigen außerschulischen Programm oder nur einmalige Veranstaltungen umfassen, um die Schüler über die Angebote des jeweiligen Clubs zu informieren. Studien zeigen, dass zwischen 30 % und 80 % (je nach untersuchter Region und Schulen) der außerschulischen Sportprogramme in der Ganztagsschule von Sportvereinen organisiert und gehalten werden [13, 45]. Allerdings kooperiert nur eine kleine Anzahl von Sportvereinen (zwischen 5 % und 24 %, je nach untersuchter Region) mit Ganztagsschulen in Bezug auf außerschulische Sportprogramme [45]. Möglicherweise könnte die Teilnahme an körperlichen Aktivitäten in der Schule (organisiert von anderen Anbietern als Sportvereinen) Schüler daran hindern, sich in Sportvereinen zu engagieren – und vielleicht auch in der Freizeit körperliche Aktivität im Allgemeinen zu betreiben.

Diese Annahme wird durch eine Studie über Sportschulen (mit obligatorischer Sportunterricht an jedem Schultag) gestützt, die zeigt, dass Grundschüler, die Sportschulen besuchen, in der Schule aktiver, aber weniger in der Freizeit aktiv sind als Schüler von regulären Schulen, was zu einem ähnlichen Gesamtaktivitätsniveau führt [46]. Aus Sicht des Sportvereins könnte es daher von Vorteil sein, die Zusammenarbeit zwischen Sportvereinen und Ganztagsschulen sowohl quantitativ als auch intensiv auszubauen. Die Mitgliederzahlen in Sportvereinen unterschieden sich erheblich zwischen Denschülern, die die Halbtages- und ganztagsschule besuchten (Abb. 2). 83 % der Schüler, die eine Halbtagesschule besuchten, waren Mitglied in einem Sportverein, verglichen mit 67 % der Schüler, die eine Ganztagsschule besuchten (2(1) = 12,31, P.001). Zusätzliche Analysen, die für geschlechtund alt und alt der Schüler geschichtet wurden, zeigten ähnliche Muster sowohl für Jungen und Mädchen als auch für jüngere und ältere Schüler: 90,8 % (Halbtag) und 71,4 % (Ganztagstag) waren Mitglied eines Sportvereins (2(1) = 9,13 % p = .003) Bei Mädchen waren 77,3 % (Halbtag) und 61,7 % (Ganztagstag) Mitglied eines Sportvereins (2(1) = 5,46, p = 0,019). Darüber hinaus waren 85,1 % der jüngeren Schüler, die eine Halbtagsschule besuchten, und 66,4 % der jüngeren Schüler, die eine Ganztagsschule besuchten, Sportvereinsmitglieder (2(1) = 8,03, p = 0,005).

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