Patentmuster raglan von oben

1 août 2020 par  
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In den oben beschriebenen Beispielen sind die Markierungen auch in Form von kreisförmigen Punkten. Es ist natürlich möglich, Markierungen unterschiedlicher Form zu verwenden, z.B. dreieckige, quadratische, elliptische, rechteckige oder sechseckige Punkte. Eine Codierung des oben beschriebenen Typs kann bei der Erstellung der physischen Seite leicht erstellt werden. Darüber hinaus muss der Benutzereinheit nur Informationen darüber zur Verfügung gestellt werden, wie aktive/inaktive Felder codiert werden. Bild 9 zeigt ein Beispiel, wie es möglich ist, die Benutzereinheit 2 in ABB. 1 zu realisieren, die als Dekodierungsgerät verwendet werden kann. Es besteht aus einem Gehäuse 91, das ungefähr als Stift geformt ist. In der kurzen Seite des Gehäuses befindet sich eine Öffnung 92. Die kurze Seite soll in einem leichten Abstand von der Oberfläche, von der das Kodierungsmuster 4 aufgezeichnet werden soll, gegen oder gehalten werden. Die Positionsinformationen im Kodierungsmuster 4 können in der in WO 01/26033 beschriebenen Weise kodiert werden. Wie in Abb. 2 dargestellt, werden die Positionsinformationen mit Hilfe von Marken 20 kodiert, die in diesem Fall in Form von Punkten vorliegen.

Jeder Punkt hat eine Nominalposition 21, die durch den Schnittpunkt zwischen den Linien 22 in einem Raster festgelegt wird. Das Raster kann virtuell sein, aber es wird hier aus Gründen der Klarheit mit Hilfe von gebrochenen Linien gezeigt. Jeder Punkt kann an einer von vier vorgegebenen Positionen in Bezug auf die Nominalposition platziert werden, nämlich auf einer Rasterlinie oben, rechts von, unten oder links von der Nominalposition. Beispiele für diese verschiedenen Positionen sind in ABB. 2 dargestellt. Je nach Position kann der Punkt z.B. Bitpaare (0,0; 0,1; 1,0; und 1,1) codieren. Die Position ist somit ein Beispiel für einen ersten Parameter für die Kodierung von Positionsinformationen in einem Codierungsmuster. In diesem Beispiel wird jedoch der zweite Parameter verwendet, um andere Informationen als Positionsinformationen zu codieren. Zu diesem Zweck und zur Erhöhung der Robustheit der Codierung wurde das Codierungsmuster, wie es schematisch in ABB. 4 dargestellt wird, in Zellen 40 unterteilt.

Die Zellen sind normalerweise nicht auf der Basis markiert, auf der das Codierungsmuster gefunden wird, sondern sind virtuelle Zellen. Aus Gründen der Klarheit sind sie jedoch in Abb. 4 durch gebrochene Linien 41 gekennzeichnet. Das Prinzip, einen zweiten Parameter zur Kodierung der weiteren Informationen zu verwenden, kann auch für Positionscodierungsmuster von grundlegend unterschiedlicher Konstruktion verwendet werden. Beispielsweise muss das Positionscodierungsmuster nicht unverankert sein. Warum sich damit zufrieden geben, ein Muster zu stricken, das 2″ zu groß in der Büste ist, nur weil die Größen in 4″-Schritten sind? In einer alternativen Codierungsausführungsform, in der eines oder mehrere vordefinierte Felder in einer Vorlage aktiviert werden sollen, kann der Benutzer eines von mehreren Vorlagen auswählen, die eine Reihe vordefinierter Felder enthalten.

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