Sparkassen finanzgruppe tarifvertrag

3 août 2020 par  
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Eine Besonderheit, die sowohl mit der Herstellung als auch mit den Privatkundenbanken verbunden ist, ist eine so genannte « freie Wahl »-Option, bei der der Arbeitnehmer zwischen Lohn und Anzahl der Leistungen für 1-2% des Gesamtlohns wählen kann. Obwohl es sich nicht um Leistung oder Beurteilung handelt, könnte sie als « Variable » von VPS angesehen werden, da die Wahl individuell ist und das Verhältnis zwischen Arbeit und Lohn beeinflusst. Banken und Schlachthöfe (beide mit Standard-Pay-Systemen) haben diese Option seit 2001; Herstellung wurde die Option nur in den Tarifvertrag 2007 aufgenommen. In den letzten drei Jahrzehnten hat ein koordinierter Dezentralisierungsprozess sowohl im verarbeitenden Gewerbe als auch im Bankwesen stattgefunden. Im Laufe der Jahre wurden mehr Entscheidungen über Lohn- und Arbeitsbedingungen auf die Unternehmensebene übertragen, allerdings ohne die Bindungen auf die zentrale Ebene zu reduzieren. Dieser Prozess wird als zentralisierte Dezentralisierung bezeichnet. Die Dezentralisierung hat sich erheblich auf die Lohnbildung ausgewirkt. In beiden Branchen hat der Fokus auf Lohnflexibilität als Mittel zur Besseren Performance beider Seiten im Unternehmen zu einer Einführung besonders leistungsbezogener Lohnsysteme geführt. Diese Entwicklung hat sich jedoch innerhalb des Tarifverhandlungssystems und innerhalb der zentralisierten Dezentralisierung abentwickelt. MANUFACTURING: Siehe auch a) Gemäß der Branchenvereinbarung können die Parteien einer Betriebsvereinbarung über Lohnzuschläge oder besondere Arbeitsbedingungen den Vertrag mit einer Frist von zwei Monaten kündigen (Az.: « Unterzeichnung und Beendigung lokaler Vereinbarungen usw. ») • Ergebnis- oder erfolgsabhängige Vergütung, die individuell oder gruppenbasiert sein kann und von den erzielten Ergebnissen abhängt. MANUFACTURING: Es ist zu früh zu sagen; sie wurde in das Abkommen ab dem 1. Mai 2007 aufgenommen.

Die Ergebnisse der Praxis wurden noch nicht gesammelt. Nein. In Dänemark gibt es keine Rechtsvorschriften zur Lohnregulierung. Außerdem gilt die Regel, dass sich die Politiker nicht in Tarifrunden einmischen. In den letzten Jahren wurde dieses Prinzip mehrfach gebrochen. Die Branchenvereinbarung von FA und Finansforbundet sieht vor, dass die individuellen Zuschläge der Arbeitnehmer nicht mehr als 20 % des Gehalts ohne Renten ausmachen dürfen (FA, 2003: 26). Ebenso legt die Branchenvereinbarung eine Obergrenze für Zuschläge für Fachwissen fest, bei denen diese Art von Zuschlag nicht mehr als 50 % des Grundgehalts der Arbeitnehmer ausmachen kann. Es gibt keine spezifischen Obergrenzen für den Zuschlag für Arbeitnehmer, die bestimmte Arbeitsaufgaben wahrnehmen (Finansforbundet und FA, 2008: Nr. 41; Nr. 42) DAS ERGEBNIS der Tarifrunde von 1997 führte zusätzlich zu den Standardlöhnen ein leistungsbasiertes Zahlungssystem mit dem Namen « Neuer Lohn » im öffentlichen Sektor ein. Heute sichert jede zentrale Verhandlungsrunde eine Erhöhung der Standardlöhne sowie der Mittel für lokale Verhandlungen, durch die Die Leistungs- und Lohnvergütung auf der Grundlage von Qualifikationen und Arbeitsfunktionen für einzelne Arbeitnehmer und Arbeitnehmergruppen gesichert werden kann.

Während der jüngsten Tarifrunde im Finanzbereich hat Finansforbundet mit Erfolg gefordert, dass die neue Branchenvereinbarung erhebliche Lohnerhöhungen beinhalten würde. Sie forderten auch, dass alle Arten von Löhnen die Anhäufung von Renten einschlossen. Sie forderten auch, dass die lokalen Lohnfonds ausreichend Spielraum für weitere Verhandlungen auf Unternehmensebene geben und dass die Regeln für verschiedene Zuschläge verbessert werden. MANUFACTURING: Der « Cafeteria »-Ansatz wurde 2007 in die Vereinbarung über die Fertigungsindustrie aufgenommen. Bei den Banken ist sie seit 2001 ein Teil. Es wird als « freie Wahl » oder als « Lohnpaket » bezeichnet (es wurde auch als « Supermarktansatz » bezeichnet). BANKS: Der sektorale Rahmen gibt Raum für erhebliche Lohnzusatzverhandlungen auf Unternehmensebene. Die eigentlichen Lohnverhandlungen finden auch auf dieser Ebene im Rahmen der sektoralen Vereinbarung statt. 1997 wurde als Alternative zum bestehenden Standardlohnsystem ein neues Lohnsystem eingeführt, das auf zusätzlichen Lohnverhandlungen beruht.

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